Eine Frau sucht sich in ihren Erinnerungen und bleibt immer wieder in ihren Bildern hängen. Sie sieht und hört sich wie in einem Film, der von ihrer Beziehung erzählt – Frau und Mann in einem Melodram, statt in der eigenen Lebensgeschichte. Andere Stimmen mischen sich ein. Eine Kinderstimme. Eine Sängerin, die für den großen Auftritt probt. In einer sich selbst wiederholenden, musikalischen Bewegung gestaltet sich der Irrweg einer ganz gewöhnlichen weiblichen Identitätssuche.

(Pressetext)